Spielberichte Frühjahr 2015

Wieder kein Torerfolg in Michaelbeuern !

 

Ergebnis: 0:6 (0:1)

 

Kader: Harringer, Heigl, Grasmann, Reisinger, Galler, Hillinger, Softic Edi + 5 Legionäre

 

Spielbericht:

 

Aufgrund des dünnen Kaders hatten wir es SOFTIC Edi zu verdanken, dass wir die Auswärtspartie überhaupt spielen konnten. Er brachte kurzfristig fünf seiner Bekannten dazu uns auszuhelfen und bei fabelhaften äußeren Bedingungen wurde das Match über die Bühne gebracht.

In der ersten Halbzeit konnten wir die Partie mehr als ausgeglichen gestalten. Da wir jedoch die herausgespielten Chancen vergaben und der Gegner es bei einem Kontertor besser machte, gingen wir mit einem 0:1 Rückstand in die Halbzeitpause.

In der zweiten Spielhälfte wollten wir, nach der Nullnummer beim diesjährigen Hallenturnier der Michaelbeuerer und der Torflaute im ersten Durchgang dieses Spieles, nun endlich einen Torerfolg in der beschaulichen Gemeinde im nördlichen Flachgau feiern. Unser Ansinnen lud die gegnerische Elf geradezu zum Kontern ein und diese Einladung nützte sie in der zweiten Hälfte, mit teils spektakulären Toren, fünf Mal weidlich aus. Da wir unsererseits entweder am Torgebälk oder am gegnerischen Tormann scheiterten, mussten wir wieder ohne Torerfolg aus Michalbeuern abreisen.

 

Resümee:

 

Es wäre super wenn wir bei den nächsten Aufgaben früh genug einen ordentlichen Kader beisammen hätten.

 

Beim Trainingslager auf Mallorca müssen wir dringlich das Offensivspiel optimieren, denn was bei zu viel Risiko herauskommt, sahen wir in der zweiten Hälfte dieses Spieles. Bei einer 0:6 Niederlage einen Spieler hervorzuheben fällt doch etwas schwer, jedoch HARRINGER Franz konnte trotz seiner 57 Jahre mit ein paar tollen Reflexen beweisen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

 

Egon

3. Platz trotz Hammergruppe beim ASV Turnier!

Die Glücksfee meinte es beim ASV Turnier nicht gut mit uns. Wir wurden in der Vorrunde in eine top besetzte Gruppe mit dem HSV, einer Mannschaft aus Schwechat und dem SSK 1919 gelost. Die Marschroute war von Anfang an klar. Hinten nichts zulassen und vorne zuschlagen. Diese Taktik ging im ersten Spiel nicht nach Wunsch auf: wir ließen hinten zu viel zu und vorne wurde auf das Zuschlagen vergessen... Die Folge war eine schmerzhafte Auftaktniederlage im Walser Derby gegen den HSV.

 

Im zweiten Spiel gegen den SSK zeigten wir uns dann von unserer besten Seite, der Gegner hatte nicht wirklich eine Chance und wir gewannen 3:1. Im letzten Vorrundenspiel stand uns eine Auswahl aus Schwechat gegenüber, gespickt mit zahlreichen Technikern aus unseren südlichen Nachbarstaaten. Aber auch hier behielten wir die Oberhand und besiegten die Niederösterreicher mit 5:1.


Im Spiel um den Einzug ins Finale mussten wir uns der Mannschaft aus Kuchl dann aber geschlagen geben. In dieser Mannschaft tobten sich zahlreiche aktuelle 1b Spieler aus. Zu Beginn des Spiels hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Endstand: 1:4.

 

Damit ging es nun um den dritten Platz. Gegner war wiederum der HSV, der im zweiten Kreuzspiel gegen den UFC verlor. Dieses Mal änderten wir unsere Taktik und im kleinen Finale hatte der HSV keine Chance mehr. Wir gewannen mit fünf zu eins und belegten den dritten Platz. Turniersieger wurde Kuchl.

 

Fazit

  • Integrationsprobleme kennen die Senioren des SV Wals Grünau nicht: Drei Unkner wurden vorbildlich integriert und der Anteil in der Startformation betrug beim ASV Turnier sagenhafte 50 %! (Kamml, Barek, Bauer)
  • Christian Kamml bewies wieder einmal seine Torjägerqualitäten und schoss insgesamt acht Treffer
  • Eher unerwartete Torjägerqualitäten zeigte Peter Galler, er erzielte drei Treffer
  • Wenig Einfallsreichtum zeigte der Veranstalter: es gab für jeden Rang den gleichen Preis: ein 5 l Partyfass
  • Im Turnier wurden wir guter Dritter, den ersten Platz holten wir uns anschließend an der Heineken Bar beim Linzergassenfest! Da gab es keinen ernsthaften Gegner mehr…


Torschützen: Kamml (8), Hillinger (4), Galler (3), Reisinger (1)

13. Juni 2016

Hans Helminger Gedächtnisturnier


Im Rahmen unseres Sommerfestes gab es erstmalig zwei Turniere parallel. Zum einen kämpften die Walser Vereine um den Dorfcup und zum anderen standen sich hochmotivierte Seniorenmannschaften bei sommerlichen Temperaturen gegenüber.


Die Besetzung der Mannschaften war hochkarätig. Rechneten wir beim sog.“Humboldt Stammtisch“ ursprünglich mit einigen übergewichtigen, älteren Feierabendkickern aus dem Stammtischmilieu, so trauten wir beim zweiten Hinsehen unseren Augen kaum. Hans Peter Bauer hatte alles zusammengetrommelt, was Rang und Namen hatte: Markus Hoffmann (Co-Trainer in Moskau), Florian Karasek (Analyst bei Schalke 04), Günther Greil (bis vor kurzem noch in der Regionalliga) und noch einige weitere Ausnahmekönner zeigten so manch spielerisches Schmankerl…


Schnell war klar, dass der Turniersieg nur über diese Truppe führen würde und nicht über uns... Unser Auftaktspiel verlief unglücklich, ein Elfmeter in der letzten Minute gegen Hammerau bescherte uns eine 0:1 Niederlage. Gegen die Humboldt-Kicker setzte es eine wenig überraschende 0:3 Klatsche… spätestens jetzt war klar, dass dies nicht unser Nachmittag werden sollte.


Höhepunkt unseres "Negativlaufes" war eine Pleite gegen die Martha. Die Defensivtaktik vom Sportdirektor trug einfach keine Früchte. Erste Reaktion: „…wir werden den Platz für die Martha am Sonntag wohl sperren…“, so der Sportdirektor. Erst gegen Unken zeigte sich unsere Hintermannschaft sattelfest, hielt Goalgetter Kamml in Schach und sicherte holte den ersten Punkt (0:0) an diesem Nachmittag. Das entscheidende Spiel gegen letzten Platz gegen den HSV folgte und wir gerieten unter Druck. Der HSV führte bereits 2:0 und fühlte sich als der sichere Sieger. Doch endlich zeigte unsere Truppe Moral, drehte das Spiel und ging als 4:2 Sieger vom Platz. Damit war der vorletzte Platz gesichert, immerhin ;-)


Fazit:

  • Zunächst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch Pech hinzu
  • Ein Spiel dauert 90 bzw. in unserem Fall 15 Minuten
  • Hilli erzielte das Tor des Tages mit einem Fersler
  • Tom Reisinger zeigte erst nach dem 2. Bier seine spielerische Klasse
  • Der HSV war die einzige Mannschaft, die die Humbolt Stuben besiegten, daher gingen wir aus der Veranstaltung als „Turniersiegerbesieger-Besieger“ heraus.

Die Mannschaft:
Harringer, Bauer, Grasmann, Hillinger, Korica, Reisinger, Pavic, Steindl


Beim Turnier um den Walser Dorfcup siegten die Ringer vom AC Wals vor der Wals Ü 29.


Die Tabellen:


5. Juni 2015
Sieg in Hochburg-Ach! 

 

Nach mehrjähriger Pause nahmen wir wieder einmal am Kleinfeldturnier bei unseren oberösterreichischen Sportkameraden in Hochburg-Ach teil. Bei diesem Turnier konnten wir uns bereits zweimal in die Siegerliste eintragen. Sieben Mannschaften (Union Hochburg/Ach I und II, Union Geretsberg, USV St. Georgen und aus Deutschland SV Leobendorf und TUS Engelsberg) kämpften im Modus jeder gegen jeden um den Turniersieg. 15 Minuten Spielzeit und Temperaturen an die 30 Grad forderten uns alles ab. Am Anfang war besonders bei unserem Dauertorschützenkönig Zeljko die Überraschung groß, dass wir keine Spielerliste abgeben mussten, da der beste Torschütze nicht ermittelt wurde.

 

 

Das erste Spiel gegen Hochburg-Ach I begann turbulent. Bereits nach wenigen Minuten musste Richi für unseren bereits geschlagenen Tormann Harringer Franz den Ball vor der Linie noch mit der Hand an die Stange lenken um ein Tor zu verhindern. Den verhängten Siebenmeter konnte Franz dann bravourös entschärfen und so hielt unsere Betonabwehr mit Hauptmann Heli, Barek Michi, Richi und Thomas Frummwald die Null bis zum Schluss. Da unsere Offensivabteilung mit Zeljko, Geier Michi und Hilli mit Unterstützung unserer Abwehrchefs Hautmann Heli, der sich immer wieder in die Angriffe einschaltete, die Sache besser machten, gewannen wir mit 2 : 0.

 

Nach einem 0:0 gegen SV Leobendorf folgte ein 1:0 Sieg gegen TUS Engelsberg. Union Gerestsberg wurde mit 3:0 abgefertigt und gegen Hochburg-Ach II mussten wir uns noch einmal mit einem torlosen Remis begnügen.

Im letzten Spiel gegen USV St. Georgen gelang Heli Hauptmann nach einem sehenswerten Zusammenspiel mit Michi Barek das Siegestor und somit behielten wir trotz des (einzigen) Gegentreffers im letzten Spiel mit 2:1 die Oberhand. So wurden wir für den unermüdlichen Einsatz und die hohe Laufbereitschaft (Spielerwechsel fanden dieses Mal fast im Minutentakt statt) belohnt und die Truppe holte trotz des hohen Durchschnittsalters mit 14 Punkten und einem Torverhältnis von 8:1 den Turniersieg.

 

 

Kader: Harringer Franz, Hauptmann Heli, Barek Michi, Richi, Zeljko, Geier Michi, Hilli und Legionär Frummwald Thomas


Torschützen: Hauptmann (3), Geier (2), Korica (1), Barek (1), Hillinger (1)

 

Bericht: Richard Grasmann

Dali und sein Schuhwerk
Dali und sein Schuhwerk

SV Grünau vs. Tiefgraben 1:2

Der Gegner aus Tiefgraben war mit einigen Youngsters angereist und zeigte von der ersten Minute an, dass man hier unbedingt gewinnen will. Unsere Truppe benötigte einige Zeit, um sich auf die harte Gangart des Gegners einzustellen.

In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Den Führungstreffer von Tiefgraben konnte Hilli postwendend ausgleichen, nach einem weiteren Abwehrschnitzer gerieten wir wieder in Rückstand. Aufgrund der knappen Personaldecke hatten wir keinen Ersatzspieler auf der Bank. Zeljko hatte sich erst für die 2. Halbzeit angekündigt. Sehnlichst warteten wir auf das Eintreffen unseres Spielmachers... Leider konnte auch er das Spiel nicht mehr drehen und wir mussten die Niederlage zur Kenntnis nehmen.

Fazit:
- die neue Taktiktafel am iPad stiftete mehr Verwirrung als Klarheit
- die medizinische Abteilung muss gewechselt werden, es gibt zu viele Verletzte bei den Senioren
- die Farbe oder der Preis von Schuhen besagt nichts über die Form des Spielers

Dali vs. G. Pollmann
Dali vs. G. Pollmann

Der Weg ins Finale, oder: die Null muss stehen

Der 28. Februar wird in die Geschichte des SV Grünau eingehen. Erstmalig nahmen wir an einem Tag an gleich zwei Turnieren teil. Die Abteilung „Routine“ fuhr nach Michaelbeuern, die „Jugend“  blieb in Wals beim Koasabarturnier. Der Sportdirektor stand auf Abruf bereit, wurde dann aber rasch von der Jugend eingeholt.

In Wals ging es beim Koasabarturnier Schlag auf Schlag. Die Gegner waren im Schnitt 20 Jahre jünger, sahen in den Spielen gegen unsere Mannschaft aber alt aus. Nach drei Siegen gegen das Team Zlatan, „Franz is koana Stammtisch“ und den Samstagskickern mussten wir uns gegen den KSV erstmalig geschlagen geben. Die Mannschaft, bestehend aus zahlreichen Ringern, trat überaus robust auf und siegte mit 4:1. Im abschließenden Vorrundenspiel besiegten wir Ramsau und zogen in die Finalspiele ein.

Währenddessen hieß es in Michaelbeuern: die Null muss stehen! Die Mannen um Spielmacher Brian Robson Aigner ließen sich von einer quadratischen Tennishalle mit Betonboden und aufgemalten Toren nicht beeindrucken und erhielten in drei von sechs Spielen kein Gegentor. Die gegnerischen Stürmer verzweifelten an Hexer Verli. Die Torschützenliste wurde mir leider nicht mitgeteilt… Schlussendlich reichte es für die Abteilung „Routine“ zum 7. Platz.

Zurück in Wals: im Kreuzspiel um den Finaleinzug gegen den FC Autobahnsee ging es nach einer ausgeglichenen Partie in die Verlängerung. Im „sudden death“ Modus musste alle zwei Minuten ein Spieler vom Platz bis ein Tor fällt. Taktikfuchs Zeljko wechselte den Torwart aus und verblüffte damit den Gegner so sehr, dass wir im ersten Angriff das entscheidende Tor erzielen konnten. Video...

Während in Michaelbeuern bereits die ersten Bierflaschen in der Kantine geöffnet wurden, ging es in Wals um den Turniersieg. In einem heiß umkämpften Spiel standen erneut die Ringer des KSV als Gegner am Platz. Dieses Mal war die Partie ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Nach dem das Spiel fünf Sekunden vor Schluss praktisch gelaufen war, schoss ein Spieler des KSV einfach einmal aus der eigenen Hälfte auf unser Tor und überraschte Torwart Vladi. Der Ball schlug ein und die Titelverteidigung war futsch…

Fazit:

  • Auch ein 2. Platz kann sich gut anfühlen

  • Das Problem der Wanderpokal-Aufbewahrung hat nun der KSV

  • Nachdem wir es schon in die Berchtesgadener Zeitung geschafft haben, berichtet jetzt auch schon ein Fernsehsender über unsere Truppe – RTS.at

  • Wir werden in Michaelbeuern in Zukunft nur noch das Kloster besuchen

Fernsehbericht ab Montag auf www.rts.at

31. Jänner 2015

Sechs Sekunden fehlten in Straßwalchen

In einem top besetzten AH Turnier in Straßwalchen mussten wir nur dem SAK den Vortritt lassen. Nachdem eine Mannschaft abgesagt hatte wurde der Modus umgestellt und es spielte jeder gegen jeden. Mit nur einer Niederlage gegen den späteren Turniersieger SAK und einer Tordifferenz von 19:7 kam unser Team auf Rang Zwei. Am Ende fehlten aber nur sechs Sekunden zum Turniersieg, da der SAK in der letzten Partie den Sieg erst Sekunden vor der Schlusssirene sicherstellte und damit die für den Turniersieg nötigen drei Punkte einfahren konnte.

 

Hansi Hager gab ein vielversprechendes Comeback im Tor und trug sich sogar in die Torschützenliste ein. Im Spiel gegen Hallwang erzielte Hansi, der an diesem Nachmittag sogar seine Fische im Stich ließ, ein Tor aus einem Siebenmeter. Damit haben wir nun endlich einen Spieler, der verlässlich einen Siebenmeter verwandeln kann.

 

Nach den 24 Toren in Hammerau lief die Torfabrik auch in Straßwalchen auf Hochtouren und es standen am Ende 19 Treffer zu Buche. Die Torfabrik hat natürlich auch einen Namen:  Zeljko. Zeljko sicherte sich ein weiteres Mal die Torjägerkrone und wurde wieder einmal zum Albtraum der gegnerischen Abwehr.  Herzlichen Glückwunsch!

 

Im heurigen Jahr steht nun nach Platz 3 in Hammerau ein 2. Platz in Straßwalchen auf unserer Ergebnisliste. Wird dieser Trend fortgesetzt, können wir uns auf das nächste Turnier freuen. 

 

Der Kader: Hansi Hager, Edi, Zeljko, Chris Kamml, Geier Mich, Hilli, Richard, Thomas Reisinger;

 


Turnier Hammerau - 24.1.2015


Ein Torverhältnis von 24:4, keine Niederlage und den Torschützenkönig in den eigenen Reihen: Das sollte eigentlich den Turniersieg ergeben… Aber weit gefehlt: Es reichte nur zu Platz 3. Wieder einmal scheiterten wir am Siebenmeterschießen, unserer Lieblingsdisziplin.


Aber der Reihe nach: Das erste Spiel endete mit einem 7:1 Kantersieg gegen Bayerisch Gmain, wobei sich sämtliche Spieler in die Torschützenliste eintrugen. Einmal auf Betriebstemperatur, wurde im zweiten Spiel der ASV Piding mit 5:1 und die SG Waging/Taching im dritten Match mit 3:1 aus der Halle geschossen. Der souveräne Gruppensieg bescherte uns ein Kreuzspiel um das Finale gegen Hammerau. Unsere bayrischen Freunde gewannen nicht wie von uns geplant die Gruppe B sondern wurden nur 2. und standen uns daher bereits im Kreuzspiel gegenüber.


Auch dieses Spiel begann wie vorgesehen und wir gingen rasch mit 1:0 in Führung. In der Folge konnten wir einige Chancen nicht nützen (zwei Lattenschüsse) und eine alte Fußballerweisheit wurde wieder einmal wahr. Einen mehr als umstrittenen Freistoß nützten die Gastgeber zum Ausgleich und es kam wieder einmal zur Auseinandersetzung aus sieben Metern. Hier zogen wir mit 5:6 knapp den Kürzeren und mussten uns mit dem Spiel um Platz 3 begnügen. Dieses war Formsache, der Gegner aus Waging/Taching hatte keine Chance und unterlag mit 0:6. (Videos folgen im Rahmen des Jahresrückblicks im Dezember ;-) Den Turniersieg holte sich die Mannschaft aus Schönau.


Fazit:

  • Die Nerven sind auch 2015 ein Problem, eine Psychologin wird engagiert 
  • Die Balkanachse mit Edi, Zeljko und Dalibor zeigte Spielkultur vom Feinsten
  • Hexer Galler erhielt die wenigsten Gegentore, aber nicht die Trophäe für den besten Torwart
  • Zeljko wurde völlig überraschend Torschützenkönig


Das Team: Thomas Reisinger, Heli Bauer, Edi, Zeljko, Dali, Richard, Peter